Pandoras Büchse – zur Debatte um die Debatte um Thilo Sarrazin.
Frank Schirrmacher hat in der FAZ auf die kruden Thesen von Thilo Sarrazin geantwortet, und durchaus zentrale Punkte der Kritik benannt:
Öffentliche Debatten werden immer dann riskant, wenn Korrelationen zu Kausalitäten gemacht werden. Sarrazin behauptet Kausalitäten, und wer so verfährt, muss mehr zur Verfügung stellen als eine Ableitung aus den Korrelationen einer Statistik. Es spricht vieles dafür, dass es Sarrazin in Wahrheit um die Herstellung einer neuen politischen Moral geht. Sie ist aber selbst nicht moralisch, sondern kommt als „Naturgesetz“ daher. Nichts verhindert die Klugheit einer Gesellschaft mehr als Biologismus – nicht nur weil er falsch ist, sondern weil er den Menschen das Gefühl gibt, festgelegt zu sein und weil er anderen die Macht gibt, sie festzulegen.
(Quelle)
So verlinkt das Zitat auch Frank Luebberding, und nimmt es als Beleg für seine durchaus beachtenswerte Einordnung der Debatte über Sarrazins verbale Brandstifteier.
Was er komplett ausblendet, ist, daß Schirrmachers Text versucht, grundsätzliche Skepsis am wissenschaftlichen Blick auf die Welt zu wecken. Schirrmacher weiter:
Der schnelle Leser wird die These von der angeblichen überproportionalen Vermehrung der Dummen und den Hinweis auf Darwin im besten Fall als These zur Kenntnis nehmen. Ganz anders aber würde er hier aufmerken, wenn er wüsste – und das verschweigt Sarrazin ihm –, wie Darwin diesen Prozess nennt: „Es ist überraschend, wie schnell eine unrecht geleitete Sorgfalt zur Entartung einer domestizierten Rasse führt. Doch abgesehen vom Fall des Menschen ist niemand so töricht, seine schlechtesten Tiere zur Zucht zuzulassen“.
Hier wird mal eben die Gelegenheit wahrgenommen, Darwins Theorie als „Wissenschaft von Gestern“ zu desavouieren – als wenn man Darwin für seine Rezeptionsgeschichte (nicht zuletzt die Theorie der Eugenik) verantwortlich machen könnte. Schirrmacher verbindet seine (eigentlich sehr angebrachte) Kritik an jenen, die die Wissenschaft von gestern wieder aufleben lassen wollen (aus welchen Gründen auch immer), mit dem Versuch, gewissermaßen durch die Hintertür die Wissenschaften prinzipiell in Frage zu stellen. Dabei stellt er sich auf einen Standpunkt, der nicht nur wissenschaftsfeindlich, sondern letztlich auch bar jedes Verständnisses von Geschichte ist.
Ich finde es zunehmend frustrierend, im Netz keinen Platz mehr zu finden, wo man über solche – doch wohl offensichtlich auf der Hand liegende – Zusammenhänge diskutieren könnte.
Ars Magna: the revolution is overdue
Das Essay von Dave West mag deutlich machen, warum Schlagworte wie „Object Oriented” oder „Agile” letztlich nicht darüber hinweghelfen, daß das theoretische Verständnis der „Kunst” der Softwareentwicklung kaum über ihre Anfänge in den 80ern hinausgekommen ist, obwohl die Bedeutung von Software für das, was die Jetztzeit noch zur „running civilization” macht, kaum zu überschätzen ist:
The World runs on software, software that works.
Airplanes - that could not fly without software - cross the sky.[…] Millions of people have hearts that beat 24/7/365, thanks to software. Modern life - absent the Internet and the software that keeps it running and growing - is almost inconceivable.
[…]
We are beginning to recognize that the systems into which we deploy software and the systems we use to develop software are "complex" - non-deterministic and with self-organizing and emergent properties. Ultra-Large Scale systems are qualitatively different from anything we have attempted before
Ich verweise im Zusammenhang mal auf meinen Versuch über Theorie als Abstraktion der Wirklichkeit.
Zivildienst vs. Arbeitslosigkeit
Nachdem jüngst in allen Blogs, die ich bisher hochgehalten und mit Gewinn gelesen habe, der komplette Wahnsinn ausgebrochen zu sein scheint, freue ich mich über treffende Kommentare von Nicht-Bloggern, die dort keinen Link auf die eigene Homepage hinterlassen (und damit eben nicht auf Google-Juice spekulieren, oder anderweitige Erwartungshaltung via Beachtung durch das Netz).
Im letzten Beitrag von Weissgarnix heißt es u.a.:
En passant erledigt sich mit dem aufkommenden Alarmismus in Sachen drohendem Pflegenotstand wegen ausfallender Zivildienstleistender gleich auch noch das zweite Argument: Wenn so und soviele Pflegebedürftige heute bereits durch Zwangsverpflichtete versorgt werden und dabei offenbar keinen gröberen Schaden durch Misshandlung oder Teilnahmslosigkeit ihrer Pfleger erleiden – warum würde das dann anders sein, wenn besagtes Pflegepersonal sich nicht aus Zivildienern sondern Erwerbslosen rekrutiert?
Der Weissgarnix kann mir jetzt gerne vorwerfen, daß ich mit dem Zitat seine Position verkürzt und damit komplett entstellt habe – er fordert hier aber letztlich Zwangsarbeit für die Unterschicht, um den Besserverdienenden einen Grund zu geben, den Sozialstaat zu finanzieren.
Der Kommentar von „Robert” bringt es auf den Punkt:
[…] Ich geriet neulich in eine “Pflegemesse”. Ich wußte gar nicht, dass es so etwas gibt; aber logisch, wenn es eine Messe für Schwingschleifer gibt, warum nicht für Pflege.
In der Verbands-Veranstaltung dort wurde in etwa so gejammert wie auf jedem Lobby-Treffen: zuviel Bürokratie, zuviel Kontrolle, zu hohe Kosten, zu wenig Ertrag.
Den lautesten Beifall erhielt ein Heimbetreiber, der einen Mindestbeitrag von 100 Euro pro Kopf und Tag forderte. Aktuell seien es durchschnittlich ca. 80, das sei ruinös wenig.
Die 80 Euro decken sich mit meinen Informationen, was den Preis in eher ein bisserl miesen Heimen im Zweibettzimmer betrifft.
Deshalb ist mein Vorschlag, zwei Leute zu einem Arbeitslosen zu verlegen weniger satirisch gemeint, als das vielleicht klingt. Für die mehr als 4.000 Euro monatlich kann der noch dreimal am Tag eine Caritas-Tante zum Anziehen und Waschen kommen lassen. Den Rest des Tages kann er mit seinen inmates Mensch-ärgere-Dich-nicht spielen, fernsehen, kartenspielen oder von mir aus saufen. Und allen wäre geholfen (außer der Pflegelobby natürlich), soll mir keiner erzählen, dass es den Beteiligten dann nicht besser ginge.
Soviel zur Forderung, man möge das Problem „pragmatisch” angehen.
Kosmetische Korrekturen, Randerscheinungen, Flickwerk
Oskar Negt: Wir befinden uns in einer Phase des Umbruchs und vor allen Dingen auch in einer Zwischenwelt der Ratlosigkeit. Die Probleme unserer Arbeitsgesellschaft spitzen sich derart krisenhaft zu, dass der innere Zusammenhalt des demokratischen Gemeinwesens nicht mehr gesichert scheint. In dieser brisanten Lage zwischen einem Nicht-Mehr und einem Noch-Nicht müsste die gesellschaftliche Phantasie eigentlich alle Kräfte darauf konzentrieren, Auswege zu suchen und zu finden. Stattdessen bildet sich eine zwiespältige Wirklichkeit, eine Aufteilung von Wirklichkeitsschichten.
SPIEGEL: Sind Sie da nicht arg alarmistisch? Die Demokratie ist doch nicht in Gefahr, die Institutionen funktionieren, die Politik ist sich der Notwendigkeit von Reformen bewusst.
Negt: Das sind ja keine richtigen Reformen, sondern bestenfalls kosmetische Korrekturen, Randerscheinungen halt. Vergleichen Sie das gegenwärtige Flickwerk mal mit den preußischen Reformen von Stein und Hardenberg nach der Niederlage gegen Napoleon, mit Bismarcks Sozialgesetzgebung oder mit der Domestizierung des Kapitalismus durch den Sozialstaat bei der Gründung der Bundesrepublik!
(Quelle)
Von den Nachdenkseiten wird das Spiegel-Interview ebenfalls zitiert – Wolfgang Lieb kommentiert:
Völlig unverständlich ist, wie Negt etwa die Agenda-„Reformen“ „bestenfalls“ als „kosmetische Korrekturen, Randerscheinungen halt“ bezeichnen kann.
Die Agenda-„Reformen“[1] sind aus Liebs Blickwinkel offenbar derart bedeutend für den Verlauf der Geschichte, daß er jemandem mit „Unverständnis“ begegnet, der ein intaktes Sensorium dafür bewahrt hat, was man als historische Zäsur bezeichnen kann, und was nicht. Negt mag die von ihm erwähnten Ereignisse nicht so recht mit den Einschnitten der Schröder-Regierung vergleichen: das macht seinen Standpunkt dann „völlig unverständlich“ - ganz wunderbar (mehr fällt mir zu diesem mir komplett unverständlichen „Unverständlich“ gerade auch nicht ein.)
- [1] An den Tüddelchen habe ich nicht das Mindeste auszusetzen.
Vergewaltigungsdebatten
Ich schaue gerade ein wenig genauer hin, wie es um die aktuelle Genderdebatte steht, und bastele an der Formulierung eines eigenen Standpunkts. Dabei finde ich einen überraschend breiten Bereich von Meinungen und Einordnungen, denen ich nicht ohne weiteres widersprechen mag, die bei mir aber ein eher unbehagliches Gefühl hinterlassen.
Da wäre z.B. die Debatte über die Causa Jörg Kachelmann. Julia Seeliger zieht in einem Rant in der TAZ über einen Beitrag (den ich mich weigere, hier zu verlinken) der BILD-Werbeikone Alice Schwarzer her, wobei in Seeligers Artikel u.a. dieser Satz fällt:
Wenn die Frau ‚Ja‘ sagte und ‚Nein‘ meinte, ist das auch noch keine Vergewaltigung, so sehr Beziehungen mit ungleich verteilter Macht zu kritisieren sind.
Im Mädchenblog wird über dieses Statement heftig diskutiert, wobei Argumente aus dem Diskurs des aktuellen Feminismus vorgebracht werden, die ich bisher nicht kannte – Stichwort: „Definitionsmacht“.
Nehmen wir an, auch fahrlässige sexuelle Nötigung bzw. Vergewaltigung würde zu einem Straftatbestand – wäre das dann wirklich so unzumutbar? Unzumutbar zuzugeben, unwissentlich gegen den Willen des Opfers gehandelt zu haben (und nicht bestraft zu werden) und ggf. zuzugeben, die Situation nicht sorgfältig genug beobachtet zu haben (und wegen einer Fahrlässigkeitstat bestraft zu werden)?
(Aus einemKommentar im Mädchenblog)
Mir leuchtet das Argument durchaus ein – wobei ich mich frage, warum man ausgerechnet an dieser Stelle zu einem Verfechter des formalisierten Rechts zur Lösung partnerschaftlicher Konflikte werden muß, um es zu teilen.
Gewissermaßen im negativen Spiegel findet sich die Debatte bei Weissgarnix um den „Fall“ Nadja Benaissa:
Eine Schlagzeile, der anno 2010 etwas Sonderbares, ja Beklemmendes anhaftet: “Nadja Benaissa gibt ungeschützten Sex zu”. Muss man ungeschützten Sex zugeben? Kann man ungeschützen Sex überhaupt “zugeben”? Ist das als unilateraler Akt denkmöglich? “Ich habe ungeschützten Verkehr gehabt”? Kann ich für etwas die Schuld auf mich nehmen, zudem nach Lage der Dinge mindestens zwei gehören?
Ich habe hier – trotz Erfahrung und Einsicht – letztlich keine Meinung (ich habe ein paar Ahnungen, aber die führen hier momentan auch nicht wirklich weiter).
Dabei muß ich bekennen, daß ich ein großer Fan von David E. Kelley bin – und bei einer Folge von Married… with Children bin ich mindestens am Kichern, oft aber kurz vorm Tod durch Sauerstoffentzug aufgrund übermäßigen Gelächters.
Nachtrag: Ich hatte vergessen, die Antwort von Julia Seeliger zu den Vorwürfen im Mädchenblog zu verlinken. Dort in den Kommentaren findet sich ein Statement vonAntje Schrupp, das die ganze Debatte über das Für und Wider von legalistischen Lösungen ins Absurde dreht – wobei Seeliger (in ihren Kommentaren zu den Kommentaren) einen guten Job tut, es zu ignorieren.
Windhundrennen
Mehr Fotos; Veranstalter (Norddeutscher Windhundrennverein, Hamburg Höltigbaum)
Das anrüchige Geschlecht
Ich kann es nicht glauben.
Dabei liegt das Gewaltmonopol weiterhin beim Mann, muß es vielleicht auch liegen, damit mit dogmatischer Strenge dem feministischen Abnormitäten, diesen krankhaften Überhöhungen der eigenen Geschlechtlichkeit, gefrönt werden kann. Gewalt, das ist eine männliche Domäne – Gewalt in der Ehe ohnehin, obwohl mittlerweile bekannt ist, dass eheliche Gewalt ausgeübt von Frauen an ihren Männern, nicht nur keine Seltenheit, sondern eine erschreckende Alltäglichkeit ist.
Wo würde man solch ein Statement vermuten? Ich würde hier erst ganz zuletzt ausgerechnet beim (nach eigener Einschätzung: linksliberalen) Spiegelfechter suchen.
Ich habe das dort so kommentiert: »Das ist ein so unfaßbar dämliches Statement, daß ich nicht fassen mag, warum ich dieses Blog seit einigen Jahren regelmäßig gelesen habe. Ich schäme mich fast, nicht hinter die Fassade geschaut zu haben, hinter der hier offenkundig über die Jahre so getan wurde, als ginge es bei der vorgebrachten Kritik um den Versuch eines Entwurfs einer Alternative zum Bestehenden. Ich habe dafür genau ein Wort übrig: PLONK«.
Einen Moment hatte ich gefürchtet (vielmehr: gehofft), auf einen nachgezogenen Aprilscherz hereingefallen zu sein.
Von wegen.
In den Kommentaren gibt es u.a. den folgenden Eintrag:
Das außer einem “screw you guys, I’m going home” dann auch noch keine einzige Zeile sinnvolle Kritik kommt, spricht dann auch weiter für sich.
- den der Spiegelfechter so kommentiert:
Stimmt, das beobachte ich ja auch schon länger. Wenn sich die Empörten wenigstens daran halten würden ;-)
Dann hätte ich nun keine Verschwörungstheoretiker, keine militanten Nichtraucher, keine Islamhasser und keine Hardcore-Gender-Mainstreamer mehr unter den Lesern … hach, das wäre schön *g*
Den bisherigen Höhepunkt in der Debatte bietet dieses Statement:
In diesem Zusammenhang sollte auch die Zunahme der Häufigkeit von Homosexualität sowie deren gesellschaftliche Akzeptanz diskutiert werden.
Homosexualität ist nicht genetisch bedingt, folglich bedingt durch die psycho-soziale Umwelt.
Wir sehen auch das Phänomen der „Spät-Lesben“.
Da stellt sich Frage, ob dies nicht Ausdruck der Zunahme des Scheiterns und der Konflikte in Mann-Frau-Beziehungen ist, eben weil sich die Geschlechter heute häufig nicht mehr glücklich machen (können)?
Irgendwie möchte ich mich weigern, zuzugeben, in einem Universum zu leben, in dem man solche Statements ernsthaft kommentieren muß.
Nachtrag: Der Spiegelfechter hat einen Beitrag von Ines Fritz zum Urteil der Bundesverfassungsgerichts zur Stellung der Väter aus feministischer Sicht in sein Blog eingestellt, der auf diese Forderung herausläuft:
Die ideale Lösung für beide Probleme, die Zwangsverpflichtung der Mütter sowie der Ohnmacht williger Väter, bestünde in einer freiwilligen und selbst bestimmten Elternschaft per Anerkenntnisverfahren und zwar unabhängig von der Biologie und der Beziehung der Eltern zueinander.
Das ist ein bemerkenswert einfaches Konzept, das beide Seiten gleichermaßen in Rechte wie Pflichten versetzten würde (Cudos an Isi).
Nachtrag 2: Ines Fritz faßt ihr mit viel Vevre und Engagement – gerade auch in der Auseinandersetzung mit den großenteils überaus misogynen Kommentatoren – vorgetragenes Engagement beim Spiegelfechter so zusammen:
Das war mein erster und einziger Gast-Beitrag hier. Ich gehe ja auch nicht zum KuKluxklan und kämpfe für die Rechte der Schwarzen. Dem Geplärr der Männerrechtler kann ich sonst erfolgreich ausweichen, bzw. meide sie wie stinkende Sportsocken, und überlasse das Löschen der Spamantworten der Redaktion. Das hätte ich vorher abklären müssen, mein Fehler. Hier ist das alles ein bisschen aus dem Ruder gelaufen.
Nicht nur ein bisschen, fürchte ich.
Der Spiegelfechter hat hier einen ganz hervorragenden Job getan, um Frauen und Männer innerhalb der "linken Szene" aufeinander zu hetzen, die eigentlich besseres zu tun hätten – z.B. gemeinsam gegen den Wahnsinn des neoliberalen Mainstreams zu protestieren. Jens Berger gilt mein herzlicher Dank für diesen Dienst am Fortbestand des Bestehenden – Boy: diesmal hättest Du besser den Mund gehalten.
Nachtrag 3: Nachdem hier in den letzten Stunden haufenweise Besucher hereinspazierten, die im Referrer einen Verweis auf den letzten Artikel von Jens Berger stehen haben, mußte ich doch nochmal nachsehen, und die Debatte dort zumindest überfliegen. Danach habe ich ein Viertelstündchen geopfert und ein Script geschrieben, das die Referenzen in meinem Blog auf den Spiegelfechter um ein rel="nofollow" ergänzt.
Jetzt fühle ich mich ein wenig besser.
Nachtrag 4: Ich versuche gerade, meine Position in der Genderdebatte so zu formulieren, daß ich sie selber verstehe.
Es gibt hier im Blog einen Eintrag über Vernunft und Interesse, der für das Thema relevante prinzipielle Gedanken anreißt. Der Eintrag über die Grundlagen der Marx'schen Ideologiekritik gehört in dieselbe Ecke.
Das heißt nicht, daß ich auch nur annähernd die aktuellen Debatten kenne – ich versuche gerade, da wieder den Anschluß zu finden.
Wolfgang Palm – „On Location in Hamburg”
Wolfgang Palm erzählt in dem Video über die Geschichte der PPG-Synthesizer – wenn man sich ein wenig mit dem Einsatz von Computern in der (heutigen) Musik auskennt, ist dies eine eindrückliche Lektion über den Beginn des Computerzeitalters generell.
Nachtrag: Wolfgang hat mich auf die Texte seiner „PPG-Story” hingewiesen, die er bei MySpace eingestellt hat – sehr sehr genial, wie ich finde, und (nicht nur für Synthesizer-Historiker) unbedingt lesenswert.