17.3.2014

C++11

Ich komme momentan nicht zum Schreiben; ich lese (zB. hier), experimentiere, und lerne.

C++11 Lamda ist ja cool sowieso; „range-based loops” ebenso; „decltype” nur dann, wenn man einmal in der Bredouille war (so wie ich gerade); „constexpr” räumt auf mit der Notwenigkeit von „#define”; etc.pp.

Ich ermahne mich ja gelegentlich selber, daß ich Code nicht schreibe, weil er (für mich) so schön ist, sondern weil er Features produziert, die die User wollen. Momentan geht das Hand in Hand. C++11 ist nicht bloß eine Überarbeitung im Standard der Sprache, sondern ermöglicht komplett neue Ideen im Software-Design. Mit anderen Worten: was mir (als Entwickler) die Sache leichter macht, kommt letztlich bei den Usern in Form von Features an (das ist keine fromme Hoffnung, sondern momentaner Stand der Dinge).

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