Cubase

Michael Michaelis

Wenn es irgend etwas gibt, das man von mir wissen will, dann meinen Anteil am Sequenzer.

In der Wikipedia gibt es einen Eintrag, den ich weitgehend OK finde - wahrscheinlich nur deshalb, weil man rechts ein Stück meiner Arbeit bewundern kann, ein Stück Notentext[1].

Bei Werner Kracht (auch in einem Interview bei apfelwahn-music) kann man (s)eine Sicht der Dinge finden, die ich weitgehend teile (obwohl ich da meine eigenen einschneidenden Erlebnisse hatte).

Statt einer „Sequencerstory” gibt es von mir einen Bericht über die Entwicklung der Soft- und Hardware seit Anfang der 90er - wobei ich dort auch auf die Musikindustrie im Allgemeinen und Cubase im Besonderen zu sprechen komme.

Cubase 5 ist gerade erschienen - ich plaudere im Blogeintrag zum Thema gegen Ende auch ein wenig über die Vergangenheit (u.a. darüber, daß dies meine zweite 5.0-Version ist).

Zum (gescheiterten) Versuch, Steinberg an die Börse zu bringen, habe ich eine kurze Geschichte erzählt; und über neuere Cubase-Features, an denen ich beteiligt war, gibt es einige etwas ausführlichere Berichte.

Ein eher theoretischer Exkurs über die Bedeutung von Computern bei der zeitgenössischen Produktion von Musik verweist ausführlich auf die Entstehungsgeschichte von Cubase.

Werner Kracht hat seine Website überarbeitet – sein Standort war schon immer bemerkenswert, und die Videos untermauern das (das Video, in dem Werner mit seinem IPS herumspielt, ist einen Klick unbedingt wert).

  1. [1] Seit einigen Tagen (Jan 2012) findet man dort endlich einen Screenshot eines Beispiels, das tatsächlich mit Cubase gemacht wurde.